Die besten Hearthstone Decks 2017

Mai 2017 (Season 38)

 

Auf dieser Seite findest du die besten Hearthstone Decks welche von den Pros gespielt werden.

Mit dem Release von Un’Goro wurde das Meta wiedereinmal komplett durchgerüttelt. Nach langer Arbeit sind wir nun soweit die ersten funktionierenden Deck Guides zu präsentieren. Im Laufe der folgenden Wochen und Monate werden wir die Sammlung der Guides und Decks verfeinern und erweitern um immer up to date zu sein.

 

Druide

Un’Goro Aggro Druide

Un’Goro Ramp Druide

 

Jäger

Un’Goro Midrange Jäger

Un’Goro Marsh Queen Jäger

 

Magier

Un’Goro Hemet Tempo Magier

Un’Goro Element Tempo Magier

 

Paladin

Un’Goro Murloc Aggro Paladin

Un’Goro Element Handbuff Paladin

 

Priester

Un’Goro N’Zoth Priester

Un’Goro Combo Lyra Priester

 

Schurke

Un’Goro Pflanzen Schurke

Un’Goro Miracle Schurke

 

Schamane

Un’Goro Murloc Schamane

Un’Goro Elemental Jade Schamane

 

Hexenmeister

Un’Goro Handlock

Un’Goro Discard Zoo Hexenmeister

 

Krieger

Un’Goro Aggro Piraten Krieger

Un’Goro Control Taunt Krieger

 

Das Jahr des Mammuts

-Die TOP 20 Karten, die wir vermissen werden-

 

Anfang April ist es soweit. Blizzard bringt uns das Jahr des Mammuts und dadurch neue und außergewöhnliche Karten. Natürlich freuen wir uns auf die neuartigen Synergien wie das Keyword „Mutieren“ oder die Questkarten, doch es es gibt auch negative Aspekte.

Die Abenteuer „Forscherliga“ und „Schwarzfels“, sowie die Erweiterung „Das große Turnier“ rotieren aus dem Standard-Modus. Das bedeutet, dass wir diese Karten weder in der Arena, noch im gewerteten Bereich sehen werden. Sie werden nur noch im Wild-Format zu sehen und vor allem zu spielen sein.

Aus diesem traurigen Anlass widmen wir uns noch einmal den Karten, die uns in den letzten zwei Jahren begleitet haben, die die Meta veränderten und es uns ermöglicht haben, ausgefallene und starke Decks zu spielen.

Natürlich fiel es uns unglaublich schwer, die Karten in eine Rangliste einzuordnen. Trotzdem haben wir unser Bestes getan. Es befinden sich Karten darin, die wir einfach großartig finden, die Spaß machen zu spielen, auch wenn sie nicht immer die Besten waren. Natürlich müssen aber auch die Starken vertreten sein. Lasst uns doch gerne eure Meinung in den Kommentaren wissen.

Unsere Top 20 findet ihr unten in der Bildergalerie.

 

Platz 20 

Hüterin von Uldaman (Keeper of Uldaman)

Die Hüterin von Uldaman war lange Zeit ein fester Bestandteil des Control-Paladins. Sie sorgte dafür, dass man mit gegnerischen großen Minions umgehen konnte, ohne dabei zu viele Ressourcen zu verschwenden. Im Notfall konnte man sie auch auf ein kleines eigenes Minion spielen und so aus einem 1/1 eine 3/3 machen.

 

Platz 19

Rückkehr der Verflossenen (Anyfin can Happen)

Die Schüsselkarte des Murloc-Paladins fällt ebenfalls raus. Dadurch wird es diese Art des Paladins in den nächsten Jahren nicht mehr geben. Sie war der Schlüssel, um den Gegner innerhalb von einer oder zwei Runden zu besiegen.

 

Platz 18

Pechschwingenverderber (Blackwing Corrupter)

Der Pechschwingenverderber war einer DER Karten aller Decks, die sich durch Drachen auszeichneten. Ein solider Body mit einem direkten Einfluss auf´s Spielfeld. Die Karte war einer der Gründe, weshalb Drachen-Decks lange Zeit in der Meta vertreten waren.

 

Platz 17

Lebendig begraben (Entomb)

Die Verwandlung des Priesters. Sie war vor allen Dingen in Control-Priestern vertreten, um gegen andere große Minions anzukommen. Außerdem wurden keine Todesröcheln-Effekte ausgelöst und die Karte wurde ins eigene Deck gemischt. Den Priester hat diese Karte deutlich stärker gemacht.

 

Platz 16

Unheimlicher Trödler (Dark Peddler)

 

Den unheimlichen Trödler hat man automatisch in jedes Deck des Hexenmeisters eingebaut. Egal ob Zoo-,Reno- oder Handlock, diese Karte war drin. Durch ihren Entdecken-Effekt war sie äußerst effektiv, um situationsbedingte Probleme zu lösen.

 

Platz 15

Vergessene Fackel (Forgotten Torch)

 

Ich kann mich noch genau daran erinnern, wie viele Leute anfangs noch sagten, dass diese Karte viel zu langsam sei. Letztendlich hat man sie trotzdem in jedem Magier-Deck gefunden. Zwei Zauber in einer Karte und darüber hinaus noch einen Feuerball für drei Mana. Solide Karte für den Magier.

 

Platz 14

Gruftplünderer (Tomb Pillager)

 

Der Gruftplünderer war einer der konstantesten Karten des Schurken. Ein effektiver Body, dazu ein Todesröcheln-Effekt für N´Zoth oder den Raptor. Und die Coin für den Goblinauktionator.

Er war einfach das All-Inklusive-Paket.

 

Platz 13

Kompostieren (Mulch)

 

Das bessere Large Removal, zumindest im Gegensatz zum Kreislauf der Natur. Für drei Mana recht günstig und im besten Fall hatte der Gegner einen schlechten Diener auf der Hand. Auch durch diese Karte war es dem Druiden möglich, andere Decks zu spielen, neben den sehr beliebten Midrange-Varianten.

 

Platz 12

Tunneltrogg (Tunnel Trogg)

 

Der Beginn und der mögliche Fall des Face-Schamanen. Für ein Mana einen 1/3 Körper, um diesen dann bis ins unermessliche zu Buffen. Nicht selten wurde aus einer 1/3 ein 6/3.

Diese Karte hat uns oft an den Rand der Verzweiflung gebracht. Ich muss sagen: Zum Glück verlässt sie uns.

 

Platz 11

Elise Sternensucher (Elise Starseeker)

 

Früher eine starke Karte in Control-Decks, heute kaum noch eingesetzt. Spaß hat sie immer gemacht. Mit ziemlich viel Glück oder Pech musste man allerdings rechnen. Denn nicht alle Legendären waren gut, sondern auch oft Unfug.

 

Platz 10

Lebendige Wurzeln (Living Roots)

 

Die Lebendigen Wurzeln waren in ihrer Funktion sehr variabel und konnten verschiedene Funktionen haben. Zwei kleine Sprösslinge für den Token-Druiden, zwei Schaden, um ein kleines Minion zu zerstören oder für sieben Schaden ins gegnerische Gesicht im Malygos-Druiden. Dieser Karte weine ich wirklich ein wenig hinterher. Außerdem: die Sprösslinge waren so niedlich, man wollte sie gar nicht zum Traden benutzen.

 

Platz 9

Recke von Donnerfels (Thunder Bluff Valiant)

Das Maß aller Dinge, zumindest im Totem-Schamanen. Der wiederrum hat mehr als drei Monate die Meta maßgeblich bestimmt. Durch ihn konnte man Schamane spielen, ohne ihn aggressiv zu gestalten. Den alten Totem-Schamanen, den ich noch kenne, werden wir nicht mehr sehen.

Ich hänge auch persönlich sehr an der Karte, da ich mit ihr zum ersten mal Legend geworden bin.

 

Platz 8

Totemgolem (Totem Golem)

Achja, der Totemgolem. Wie oft hat er unser Spiel gewonnen oder komplett zerstört. In der Kombination mit Tunneltrogg unglaublich stark und hochgradig aggressiv. Es war nicht unüblich, schon im sechsten Zug zu sterben, wenn der Gegner eine ausgeglichene Kurve hatte. Zudem war er ein Totem, weshalb er auch in Midrange-Varianten gespielt wurde.

 

Platz 7

Justiziarin Treuherz (Justicar Truehart)

Durch die Justiziarin war es dem Krieger und dem Priester möglich, sich ohne größeren Aufwand zu heilen bzw. das Leben zu erhöhen. Im Control-Krieger war es durchaus möglich, auf mehr als 50 Armor zu kommen. Aber auch in anderen Control-Decks wurde sie oft eingesetzt. Durch ihre Rotation verlieren alle controlligen Decks an Wert und Kraft. Meiner Meinung nach tut das der aktuellen Meta nicht gut.

 

Platz 6

Sir Finley Mrrgglton (Sir Finley Mrrgglton)

Der kleine Frosch, der unser Leben erleichtert hat. Durch ihn war es Decks möglich, ihre Heldenfähigkeit zu verändern. Sowohl situativ als auch taktisch eine wichtige Karte. Zudem war er ein Murloc und war so auch in vielen Murloc-Varianten vertreten.

Zuletzt sollte man noch sagen, dass er in einigen OTK-Decks enthalten war.

 

Platz 5

Brann Bronzebart (Brann Bronzebeard)

Brann, der auto-include in fast allen Decks, die auch nur ein paar Kampschreie enthielten. Der Wert dieser Karte ist unglaublich hoch und musste sofort vom Gegner getötet werden. Hier alle Kombinationen aufzuzählen würde den Rahmen sprengen. Zuletzt sah man ihn oftmals in Verbindungen mit Jade oder Kazakus.

 

Platz 4

Flammenschürer (Flamewaker)

Die Schlüsselkarte des Tempo-Magiers. Ein Deck, das seit seinem Release immer in der Meta vertreten war. Dieses Deck wird nun sehr viel schlechter, inkonsestenter oder sogar komplett aussterben.

Man muss nicht viel mehr zu ihm sagen, der Magier wird ihn sehr vermissen. Und mit ihm alle Spieler, die gerne Tempo-Magier gespielt haben.

 

Platz 3

Boss der Wichtelgang (Imp Gang Boss)

Der Boss war einfach DER Boss des Hexenmeisters. In jedem Deck zu finden, in der Arena mitgenommen, sobald er auftauchte. Unglaublich stark, ohne dabei langsam zu sein. Er hat den Zoolock zu dem konstantesten Deck gemacht, dass Hearthstone je gesehen hat. War fast bis zuletzt in Tier 1, deshalb muss er auf´s Träppchen. In meinem Herzen wird er das auch immer bleiben.

 

Platz 2

Reno Jackson (Reno Jackson)

Reno Jackson hat uns neue Möglichkeiten gegeben. Ein Deck, die jede Karte nur einmal enthielt und trotzdem sehr solide war. Der einzige Grund, warum man Renolock, Renomage oder andere Decks gespielt hat. Er brauchte zwar den Aufbau, aber dann war er stark. Aggressive Decks haben aufgegeben, wenn er auf das Spielfeld kam.

Es gibt nur eine Karte, die mir mehr fehlen wird.

Trommelwirbel…

 

…Platz 1

Imperator Thaurissan (Emperator Thaurissan)

Der Gewinner in meinem Ranking konnte nur Thaurissan sein. Die Möglichkeit nach geilen Kombinationen, ausgefallenen OTK-Decks oder einfach nur um ein wenig Tempo zu generieren. Hinzu kommen noch das hervorragende Artwork und den Schrei, den er ausstieß, wenn er auf´s Board kam.

Ihn werde ich mit Abstand am meisten vermissen. Spaß und Kraft waren selten so sehr in einer Karte vereint, wie in dieser.